Schmerzdecodierung mit dem Pulsamed Gerät

Die Schmerz-Decoder-Therapie wird grundsätzlich lokal an der als schmerzhaft empfundenen Region direkt durchgeführt, sofern die Therapie nicht gemäß den Headschen Zonen durchgeführt werden soll.

Der Schmerz-Decoder erfasst in seinem Applikationsgebiet sämtliche Organelemente, die für die Schmerzauslösung in Frage kommen:

  • Blutgefäße
  • Haut
  • Knochen
  • Muskulatur
  • Nerven
  • sonstige Körpersubstanzen

Die oben genannten Gewebeteile werden durch die Schmerz-Decoder-Applikatoren auf drei verschiedene Methoden von schmerzauslösenden Faktoren decodiert:

1. Resonanzen durch mechanisch erzeugte Schwingungen nach vorgegebenem Frequenz- und Intensitätsmuster. Diese Resonanzschwingungen sind vom Patienten wahrnehmbar.

2. Schalldruckschwingungen (Intraschall), welche vom Patienten nicht wahrgenommen werden, können tief in das Körperinnere eindringen.

3. Biostimulation durch Rotlichtdioden, welche Körperzellen zur korrekten Ausführung photomechanischer Regulationsmechanismen anregen.

Bei der Kombination von mechanischen Resonanzschwingungen, Schalldruckschwindungen und der optischen Biostimulation der Zelle werden die schmerzauslösenden Faktoren eliminiert (decodiert), sodass die schmerzhaften Wahrnehmungen im Limbischen System nicht mehr registriert werden.

schmerzdekoder